Nein zum Gegenvorschlag Energiegesetz

Der Kanton Schwyz war im Umgang mit Steuermitteln stets darauf bedacht, diese «haushälterisch» einzusetzen. Wünschenswertes ist vom Notwendigen zu trennen. Ein Grundsatz, den ich nach wie vor schätze und in meine politische Entscheidfindung immer auch miteinbeziehe. Egal, ob die Mittel von den Gemeinden, den Bezirken, dem Kanton oder vom Bund stammen.

Schliesslich und endlich sprechen wir von finanziellen Mitteln, welche von uns Bürgern, sprich Steuerzahlern in diesem Vertrauen alljährlich eingefordert und in die Staatskasse fliessen. Je nach politischem Standpunkt wird klar, dass man den Begriff «haushälterisch» unterschiedlich beurteilen bzw. interpretieren kann. Eine Tatsache, welche insbesondere bei der letzten Kantonsratssession augenscheinlich zum Vorschein kam.

Dass die «Mitte-Links-Öko-Koalition» von GLP, CVP und SP schon seit geraumer Zeit auf mehr Staat im Energiebereich und auf entsprechende Mehrausgaben setzt, war keine Überraschung. Ein eigentlicher «Oha-Effekt» setzte erst ein, als die einst liberale Partei namens FDP vorpreschte und sich als Wasserträger der Linken bediente, indem sie einen Gegenvorschlag mit nunmehr 2.5 Millionen Franken aus der Schwyzer Staatskasse für Energieförderprogramme einforderte.

Kein Wunder, wurde daraufhin die Volksinitiative «Geld zurück in den Kanton Schwyz» seitens der GLP frohlockend zurückgezogen. Der nun zur Abstimmung gelangte Gegenvorschlag umfasst ein Volumen von jährlich 9.5 Millionen Franken (mit neu 2.5 Millionen aus dem Schwyzer Staatshaushalt, plus 5 Millionen aus den Ergänzungsbeiträgen samt den 2 Millionen aus dem bestehenden Sockelbeitrag des Bundes).

Hätte ihr einstiges Kredo: «Mehr Freiheit – weniger Staat» noch Gültigkeit, so wären die Liberalen gemeinsam mit der SVP in der komfortablen Situation gewesen, die Regierungsratsvorlage zu unterstützen, welche sich an den aktuellen und tatsächlichen Gegebenheiten orientiert. Fakt ist, dass der bestehende Sockelbeitrag des Bundes im Umfang von 2 Millionen Franken gemäss Zahlen aus dem Jahre 2019 mit 1.85 Millionen Franken nicht mal ausgeschöpft wurde.

Ergo: Wieso ein unnötiger Bedarf – ja gar Anreiz – schaffen, wenn die Nachfrage gar nicht besteht bzw. vorhanden ist?! Dennoch und im Sinne einer massvollen Aufstockung der Energie-Fördermittel war der Regierungsrat bereit, ein berechenbares und kontinuierliches Förderprogramm auf die Beine zu stellen. Dies sah vor, neu 1 Million Franken für die Energieförderung aufzuwenden. Zusammen mit dem Sockelbeitrag von 2 Millionen Franken und den darauffolgenden Ergänzungsbeiträgen von Seiten des Bundes wären demnach satte 5 Millionen Franken – und somit 3 Millionen Franken mehr (!) als bisher – zur Verfügung gestanden.

Nun also, kann sich jeder einzelne Stimmbürger selbst ein Bild davon machen, was passiert, wenn Politiker plötzlich anfangen zu rechnen und bei der Rechenaufgabe tunlichst übersehen, dass nicht sie alleine für den dabei entstandenen Schaden aufkommen, als vielmehr wir alle – auf Grundlage dieser völlig überspitzten und unnötig in die Höhe getriebenen Rechnung – zur Kasse gebeten werden. Und dies Jahr für Jahr. In diesem Sinne: Sagen Sie am 29. November 2020 Nein zum Gegenvorschlag «Geld zurück in den Kanton Schwyz».

Besten Dank, dass wenigstens Sie richtig rechnen und «haushälterisch» mit unseren, ihren Steuergeldern umgehen!

Beni Diethelm, Vorderthal
Kantonsrat SVP

Keine zusätzlichen Steuermillionen verschleudern

NEIN zu Geld zurück in den Kanton Schwyz

“Geld zurück in den Kanton Schwyz” – mit diesem verführerischen Slogan werben die Befürworter des Energieförderprogramms für zusätzliche Steuermillionen. Man will also 2.5 Millionen Steuerfranken aus der Schwyzer Staatskasse entnehmen, um Steuergelder zu holen, welche zuvor dem Bürger und der Wirtschaft mittels CO2-Abgabe entzogen wurden. In Tat und Wahrheit handelt es sich also um den Ausbau eines staatlichen Subventionsprogramms, bei dem einige Wenige profitieren und der Steuerzahler bezahlt. Und es ist völlig klar: je mehr Kantone ihre Energieförderprogramme ausbauen, desto mehr muss der Topf in Bern mit noch höheren Steuern gefüllt werden.

Diese staatliche Umverteilung muss dringend gestoppt werden. Gerade in diesen schwierigen Zeiten können wir uns keine Verschleuderung von Steuergeldern leisten, sondern müssen wir sparsam mit dem Staatshaushalt umgehen. Ich stimme deshalb am 29. November NEIN zum Gegenvorschlag zur Geld-zurück-Initiative.


Thomas Haas
Fraktionschef SVP Kanton Schwyz

Freiwilliger Austritt von Manuel Züger aus der SVP wegen Roland Lutz

Der Vorstand der SVP Wägital hat an einer ausserordentlichen Sitzung vom 22.12.2019 den persönlichen Entscheid ihres Vizepräsidenten Manuel Züger per sofort aus der SVP auszutreten in seinem Beisein zur Kenntnis genommen. Die SVP-Ortspartei Wägital zeigt sich enttäuscht über den Entscheid, da man weiterhin der festen Überzeugung ist, dass sich unser Vizepräsident mit Bezug auf einen Facebook-Post vom 6.12.2019 nichts zu Schulden kommen liess. Die darauffolgende Medienhetze – begleitet und vorangetrieben durch unseren Kantonalparteipräsidenten Roland Lutz – lassen diesen Entscheid aus Rücksicht auf sein persönliches Umfeld aber durchaus nachvollziehen.

Der Vorstand der SVP Wägital mitsamt seinem Vizepräsidenten Manuel Züger distanziert sich an dieser Stelle nochmals klar und unmissverständlich von jeglicher Nazi-Ideologie und deren Gräueltaten, welche im Zusammenhang mit besagtem Facebook-Post medial und politisch motiviert, nur schon den Eindruck erwecken konnte, dass unser Vizepräsident Manuel Züger in irgendeiner Art und Weise mit derartigem Gedankengut in Verbindung zu bringen wäre.

Internes wurde öffentlich ausgetragen ohne Rücksicht auf Verluste

Der Vorstand der SVP Wägital stellt klar, dass interne Abmachungen in persönlichen Gesprächen durch den Kantonalparteipräsidenten nicht nur parteiintern hintertrieben, sondern auch öffentlich gebrochen und zur Schau gestellt wurden. So fand erst noch am vergangenen Mittwochabend im Seedamm-Plaza in Pfäffikon ein Gespräch zwischen je zwei Vertretern der Geschäftsleitung und der SVP-Ortspartei Wägital statt, in welchem vereinbart wurde, dass dem Vorstand der SVP Wägital von Seiten der Geschäftsleitung der SVP des Kantons Schwyz bis am Montag, den 23.12.2019 eine entsprechende Karenzfrist zugesprochen wird, die Sachlage mitsamt ihres Vizepräsidenten nochmals zu beraten und danach den Entscheid der Geschäftsleitung bzw. ihres Kantonalparteipräsidenten mitzuteilen. Mit dem neuerlichen Vorpreschen des Kantonalparteipräsidenten und den damit verbundenen Aussagen im vergangenen Sonntags-Blick und weiteren Medienkanälen wurde diese interne Abmachung klar gebrochen.

Offenbar scheint ihm die mediale Selbstinszenierung und seine damit einhergehende Selbstprofilierung – mit Blick auf seine Kantonsratskandidatur im Frühjahr 2020 – wichtiger zu sein, als parteiinterne Abmachungen, welche auf persönlicher Ebene im gegenseitigen Einvernehmen und Vertrauen getroffen wurden. Schwer wirkt auch die Tatsache, dass sich unser Kantonalparteipräsident von Beginn weg völlig voreingenommen und ohne je das persönliche Gespräch mit Manuel Züger gesucht zu haben, seinen sofortigen Parteiausschluss wiederum sehr öffentlich und medienwirksam verbreiten liess. Ganz im Gegensatz zur SVP Wägital bzw. seinem Vorstand, welcher sich ganz bewusst nicht von medialer Hetze und politischen Störmanövern vorantreiben liess und sich mit einer Medienmitteilung / offiziellen und abschliessender Stellungnahme vom 10.12.2019 zum Fall „Manuel Züger“ äusserte. Diese Art der Kommunikation hätte sich der Vorstand der SVP Wägital auch von Seiten der Kantonalpartei bzw. stellvertretend von seinem Kantonalparteipräsidenten gewünscht – leider kam es anders – und so sieht sich der Vorstand der SVP Wägital mit vorliegender Medienmitteilung gezwungen, einige Sachverhalte klar zu stellen.

Integrität des Kantonalparteipräsidenten in Frage gestellt

Verschiedentlich äusserte sich Kantonalparteipräsident Roland Lutz abfällig über Manuel Züger, indem er ihn bezichtigte, in früheren Begegnungen und Gesprächen mit ihm, mit sogenanntem „Nazi-Vokabular“ aufgefallen zu sein – obwohl Züger in seinem kurzen politischen Wirken noch nie mit Lutz gesprochen hat. Dies und der besagte Facebook-Post seien somit Grund und Anlass genug, ihn aus der Partei auszuschliessen. Tue er dies nicht bzw. halte die SVP Wägital weiterhin am Standpunkt ihrer Stellungnahme vom 10.12.2019 fest, so werde die Geschäftsleitung beantragen, die ganze SVP-Ortspartei auszuschliessen. Dem nicht genug, setzte er an der vergangenen a.o. Generalversammlung der SVP des Kantons Schwyz vom 11.12.2019 vor 200 Parteigängern mit der Aussage „wir wollen euch nicht!“ dem Ganzen noch die Krone auf. Wiederum bewusst inszeniert vor laufender TV-Kamera und den anwesenden Printmedien. Auch hier setzte die SVP-Ortspartei Wägital ein souveränes Zeichen, indem sich ihre anwesenden Vertreter gar nicht erst auf eine öffentliche Stellungnahme verleiten liessen!

Mit dem Satz „wir wollen euch nicht!“ nahm Kantonalparteipräsident Roland Lutz Bezug auf das angeblich aus seiner Sicht vorhandene „Nazi-Getue“ innerhalb der SVP des Kantons Schwyz. Doch wie sieht es mit seiner eigenen persönlichen Integrität aus? Als Gitarrist und Sänger der Rock `n` Roll – Gruppe „Tyte Stone“ verbreitet er u.a. nicht jugendfreie, antisemitische, homophobe und sadistische Songtexte. Auch sein freizügiges und äusserst fragwürdiges Auftreten auf der Bühne u.a. mit einem überdimensionalen Plastikpenis lassen, für einen dorfansässigen Bürger des Klosterdorfs Einsiedeln, tief blicken. Freie Meinungsäusserung erlaubt – solange es sich nur um Musik, Kunst und Kultur handelt?!

Für den Vorstand der SVP Wägital ist klar, dass man nun bei allem und jedem in der SVP des Kantons Schwyz die gleichen Massstäbe ansetzen muss, damit der Satz „wir wollen euch nicht!“ auch die entsprechende Wirkung erzielen kann. Angefangen bei unserem Kantonalarteipräsidenten Roland Lutz!

SVP Wägital nimmt offiziell und abschliessend Stellung

Der Vorstand der SVP Wägital nimmt mit Bezug auf eine Blick-Online-Berichterstattung mit dem Titel „SVP-Politiker wünscht sich neuen Hitler“ vom 6. Dezember 2019 wie folgt Stellung:

Kein Freipass für mediale Hetze und politisch motivierte Störmanöver

Manuel Züger steht mit Beschluss der Generalversammlung vom 5. April 2019 neu als Vizepräsident der SVP-Ortssektion Wägital vor. Zuvor und auch nach seiner Wahl hat sich Manuel Züger immer zu den Grundsätzen, Werten und Zielen der SVP bekannt. Auch liegen gegen ihn keine strafrechtlichen Aussagen und Tatbestände vor, welche ihn in irgendwelcher Art und Weise im Zusammenhang mit „Nazi-Ideologien“ belasten würden. Bezugnehmend auf seinen Facebook-Kommentar „Das Einzige was wieder nach Deutschland gehört ist ein neuer Onkel Dolf“ stellte Manuel Züger in einem persönlichen Gespräch gegenüber dem Vorstand klar, dass er sich weder einen neuen Hitler nach Deutschland wünsche und sich schon gar nicht mit dem Dritten Reich, deren Protagonisten und Idealen in seiner persönlichen und politischen Haltung identifiziere bzw. erst gar nicht damit in Verbindung gebracht werden möchte. So gebe es u.a. auch einen gewissen Dolf Sternberger, welcher als anerkannter deutscher Schriftsteller und Politologie sich sehr intensiv und sachlich korrekt mit der deutschen Zeitgeschichte, so u.a. auch mit dem Dritten Reich, auseinandergesetzt habe.

Der Vorstand der SVP Wägital mitsamt seinem Vizepräsidenten Manuel Züger distanziert sich klar und unmissverständlich von jeglicher Nazi-Ideologie und deren Gräueltaten. Insbesondere distanzieren sie sich vom Eindruck, der im Zusammenhang mit dem Facebook-Kommentar entstanden sein könnte, dass Manuel Züger in irgendeiner Art und Weise mit derartigem Gedankengut in Verbindung zu bringen wäre.

Statuten lassen keinen Spielraum zu

Weiter hält der Vorstand der SVP Wägital fest, dass gemäss Statuten der Kantonalpartei die SVPOrtspartei als gesamte Sektion betrachtet Mitglied der SVP des Kantons Schwyz ist. Ein einzelnes Mitglied kann somit rechtlich gesehen nicht von der Kantonalpartei ausgeschlossen werden. Ein allfälliger Parteiausschluss eines Mitglieds liegt einzig und allein in der Kompetenz der Ortspartei bzw. diese kann – gemäss geltenden Statuten der SVP Wägital – auf Antrag des Vorstands zuhanden der Generalversammlung eingebracht bzw. zur Abstimmung unterbreitet werden. Die entsprechenden Richtlinien, Kompetenzen, Rechte und Pflichten der einzelnen Organe bis hinunter zum Mitglied lassen diesbezüglich keinen Spielraum offen!

Der Vorstand der SVP Wägital sieht aus all diesen Erwägungen, persönlichen Gesprächen und klaren Grundsätzen keine Veranlassung, Manuel Züger aus der Partei auszuschliessen noch ihn als Vizepräsidenten aus seinem Amt zu entfernen. Abschliessend halten wir fest, dass mit dieser Medienmitteilung und offiziellen Stellungnahme von Seiten der SVP Wägital sich jegliche weiterführende mediale Berichterstattung erübrigt und wir in diesem Zusammenhang auch keine Veranlassung sehen, weiter öffentlich zu diesem Fall Stellung zu nehmen.

SVP Wägital mit verjüngten Kräften in die anstehenden Wahlen

v.l.n.r.: Psacal Mächler, Beisitzer (neu), Regierungsrat René Bünter, Rosa Diethelm, Aktuarin, Kantonsrat Bernhard Diethelm, Sekretär und Kassier, Manuel Züger, Vizepräsident (neu) und Ortsparteipräsident Karl Mächler.

Am vergangenen Freitag, den 5. April 2019 hielt die SVP-Ortssektion Wägital im Restaurant Bären in Vorderthal ihre 17. Generalversammlung ab. Zu den Aktiv- und Passivmitgliedern gesellte sich SVP-Regierungsrat René Bünter, welcher in einem spannenden Gastreferat eine kurze Tour durch sämtliche Regierungsratsdepartemente machte. Insbesondere seine Ausführungen zum Amt für Natur, Jagd und Fischerei und die damit verbundenen „Indiskretionen“ zeigten, wie sehr sich tatsächliche Gegebenheiten von jenen der öffentlichen Wahrnehmung – angeheizt durch die lokalen Medien – unterscheiden. Den vieles im Umweltdepartement laufe gut bis sehr gut und letztlich liege der Entscheid über eine allfällige Reorganisation eines Amtes in der Kompetenz des Gesamtregierungsrates.

Manuel Züger neuer Vizepräsident

Ortsparteipräsident Karl Mächler blickte in seinem Jahresbericht auf ein eher ruhiges Politjahr zurück. Höhepunkt war sicherlich die kantonale Parteiversammlung auf der Sattelegg, an welcher u.a. die Parole zum Biberhof-Asylheim gefällt wurde. Entgegen der Empfehlung der Parteileitung fassten damals die Mitglieder die Nein-Parole – angeführt vom Referendumsführer und Kantonsrat Bernhard Diethelm, welcher damit in seinen gewohnt klaren Voten die Parteibasis überzeugen und letztlich wieder auf Kurs bringen konnte. Diese klare Linie und Haltung gilt es auch mit Blick auf die anstehenden nationalen Wahlen aufrechtzuerhalten. Auch hier wird sich die SVP Wägital mit vollem Einsatz dafür einsetzen, dass die bestehenden vier eidgenössischen Mandate der SVP wiederum erkämpft werden können – zum Wohle der Sicherheit und Freiheit unseres Landes. Kurz davor gelte es aber das unsägliche EU-Waffenrecht zu verhindern, welches mündige Bürger entwaffnen und damit das traditionelle Schützenwesen in Frage stellen würde. Hierzu empfiehlt die SVP Wägital am 19. Mai ein klares Nein.

Ordnungsgemäss und einstimmig verlief die Wiederwahl von Bernhard Diethelm als Sekretär und Kassier für zwei weitere Jahre. Die bisherige Vizepräsidentin und Aktuarin Rosa Diethelm legte indessen ihr Amt als Vizepräsidentin kurzerhand nieder, um einem neuen und jungen aufstrebendem Politnachwuchs Platz zu machen. So wählten die Versammelten mit Manuel Züger eine bestens bekannte Persönlichkeit zu ihrem neuen Vizepräsidenten. Mit der Wiederwahl für zwei Jahre als Aktuarin führt Rosa Diethelm ihre Arbeit im Vorstand indes weiter fort. Neuverstärkung durch eine junge Kraft gab es auch für das Amt als Beisitzer. Elektrisiert durch die Wahl des neuen Vizepräsidenten entschied sich Pascal Mächler spontan als neuer Beisitzer im Vorstand der SVP Wägital mitzuwirken, was mit einhelliger Wahl und Applaus unterstützt wurde.

Mit Bernhard Diethelm in die Kantonsratswahlen 2020

Nach erfolgter Abhandlung der ordentlichen Traktanden stand bereits die Nomination für die Kantonsratswahlen vom 22. März 2020 an. Mit dem Vorderthaler Bernhard Diethelm verfügt die SVP Wägital über einen äusserst fähigen, einsatzwilligen und auch streitbaren Kantonsrat im Schwyzer Parlament, welcher sich auch parteiintern, als politischer Sekretär der SVP des Kantons Schwyz, Gehör und damit Einfluss verschafft. Er selbst bezeichnete die ersten vier Amtsjahre als eigentliches „Warmlaufen“ und bekräftigte seinen Willen für eine erneute Kandidatur für die Wahlperiode 2020 – 2024 mit dem klaren Bekenntnis, dass er sich auch weiterhin für eine konservativ-rechtsbürgerliche Politik in Schwyz einsetzen werde. Unter kräftigem Applaus und einstimmiger Nominierung der Versammlungsrunde schickt die SVP Wägital ihren Kantonsrat Bernhard Diethelm in die kommenden Kantonsratswahlen.

Bewährte und junge Kräfte in der SVP Wägital

Kantonsrat Bernhard Diethelm, Ortsparteipräsident Karl Mächler, Rechnungsprüfer Tobias Pfister, Beisitzerin Maya Steiner, Bezirksparteipräsidentin Christina Zunkel und Regierungsrat René Bünter. Auf dem Bild fehlt: Rechnungsprüfer Stefan Petrovic.

Die SVP Wägital hielt am Freitag, den 6. April 2018 im Restaurant Bären in Vorderthal ihre 16. Generalversammlung ab. Ortsparteipräsident Karl Mächler blickte auf ein insgesamt ruhiges Vereinsjahr zurück und hob gleichzeitig auch die Herausforderungen der kommenden Jahre hervor.

Nebst den Aktiv- und Passivmitgliedern konnte der Vorstand auch Bezirksparteipräsidentin Christina Zunkel und Regierungsrat René Bünter (beide aus Lachen) willkommen heissen. Dabei konnten sich die Anwesenden direkt über die Bezirks- und Kantonalpolitik informieren lassen. Insbesondere die nach wie vor unklare Situation in Sachen „Schrähbachbrücke“ in Innerthal erhitzte die Gemüter. Hier gilt es endlich Klarheit zu schaffen, um nicht zuletzt den klaren Volksentscheid umzusetzen und den Zugang für den Land- und Forstwirtschaftsbetrieb zu sichern. Eine kurze Bilanz hielt Bernhard Diethelm über seine Kantonsratstätigkeit. Die SVP-Fraktion trete meist geschlossen und erfolgreich gegen neue Gesetze und Vorschriften an. Einzig die Zusammenarbeit mit den sogenannt anderen bürgerlichen Parteien lasse oftmals den Befund zu das Versprechen, welche vor den Wahlen abgegeben wurden, sich im Nachhinein als „heisse Luft“ erweisen und die SVP trotz 33 von 100 Mandaten keine Mehrheiten erzielen kann. Es gelte sich und seiner Politik treu zu bleiben und sich weiterhin für „Land und Leute“ einzusetzen. Dahingehend freut er sich auf die weitere Arbeit im Rat und in der Kommission für „Gesundheit und Soziale Sicherheit“ und kündigt gleichzeitig sein Bestreben an, sich im Jahre 2020 für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stellen.

Präsidium bestätigt – zwei neue Gesichter als Rechnungsprüfer

Ortsparteipräsident Karl Mächler liess in seinen Ausführungen keinen Zweifel daran, dass sich die Volkspartei auch in den kommenden Jahren vehement für die Anliegen des Wägitals einsetzen wird. So wurde er für zwei weitere Jahre als Präsident bestätigt und für sein mittlerweile 16-jähriges Engagement mit einem kräftigen Applaus gewürdigt. Ebenfalls für zwei weitere Jahre bestätigt wurde Beisitzerin Maya Steiner. Neu zur Wahl stehend waren die beiden Rechnungsprüfer. Dies nachdem Erika Schärer und Ulrich Ziltener ihre Demissionen bekannt gegeben haben. Ihnen beiden wurde für ihre langjährige Tätigkeit der beste Dank ausgesprochen. Mit Stefan Petrovic und Tobias Pfister fand man zwei junge „Nachwuchspolitiker“, welche dem Kassier bei der Prüfung der Rechnung zur Seite stehen werden.

Jubiläums-Generalversammlung unter der „Schirmherrschaft“ von Bünter und Schwander

Mitglieder und Gönner vereint unter der „Schirmherrschaft“ von Bünter und Schwander.

Die SVP Wägital feierte ihr bisheriges Wirken im Kreis ihrer Mitglieder und Gönner, umrahmt von einem Einzug der 1.-August Trychler Vorderthal und einem feinen Nachtessen aus der Schweizerhof-Küche. Am vergangenen Freitag, den 7. April 2017 hielt die SVP-Ortssektion Wägital im Restaurant Schweizerhof in Vorderthal ihre 15. Jubiläums-Generalversammlung ab. Zu den Aktiv- und Passivmitgliedern gesellten sich Regierungsrat René Bünter, Nationalrat Dr. Pirmin Schwander und Werner Stierli, seines Zeichens Gründungsmitglied der SVP-Ortssektion Oberwil-Lieli. Der Aufmarsch der „rechten Mannen“ wurde standesgemäss mit dem Einzug der 1.-August Trychler Vorderthal begleitet.

Gut gelaunt und wohl gesättigt in die Generalversammlung

Scharf zur Sache ging es im Vorfeld der ordentlichen Generalversammlung beim köstlichen und reichhaltigen indischen Buffet aus der Schweizerhof-Küche. Eher trocken aber umso zügiger verlief die darauffolgende Versammlung, in welcher Rosa Diethelm-Arnold, als Vizepräsidentin und Bernhard Diethelm als Kassier und Sekretär für zwei weitere Jahre wiedergewählt wurden. Auch die beiden Revisoren Ulrich Ziltener und Erika Schärer konnten für ein weiteres Jahr in ihren Ämtern bestätigt werden.

Spannende Einblicke in Regierungs-, Nationalrats- und Kantonsratsarbeit

Während Regierungsrat René Bünter über seine vielseitigen Aufgaben und Herausforderungen – als aktuelles Beispiel die Verhandlungen mit den SBB im Bezug zum Willerzeller-Viadukt – orientierte und dabei zu erkennen gab, dass ihm die Arbeit viel Freude bereite, hielt Nationalrat Dr. Pirmin Schwander ein kurzes aber umso eindringlicheres Referat zur bevorstehenden KESB-Initiative, welche am 21. Mai 2017 zur Abstimmung gelangt. Er bezog sich dabei auf den Grundsatz, wonach die Gemeinden ihre Führungsverantwortung gegenüber der eigenen Bevölkerung wieder vermehrt in den Vordergrund zu stellen haben und sich nicht nur aus Kostengründen gegen das Volksbegehren zur Wehr setzen dürfen. So müssen die Gemeinden für getroffene Massnahmen im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht schon heute finanziell aufkommen. Wer bezahlt, soll auch mitbestimmen! Mit Annahme der KESB-Initiative werden die Gemeinden wieder in die Entscheidfindung miteinbezogen, Familien gestärkt, indem Strukturen angepasst werden und Entscheide wieder schnell, menschlich und bürgernah gefällt werden. Beide Referenten liessen es sich nicht nehmen, der SVP Wägital zu ihrem Jubiläum ein Präsent zu überreichen und so konnten sich die Anwesenden unter der „Schirmherrschaft“ von Bünter und Schwander in Sicherheit wähnen. Abschliessend berichtete Kantonsrat Bernhard Diethelm über die aktuellen Ereignisse im Schwyzer Kantonsrat. Auch wenn momentan nicht gerade viel los sei, habe er als Mitglied der Kommission für Gesundheit und Soziale Sicherheit schon einige Gesetzesvorlagen miterleben und eben auch mitgestalten dürfen. Im Gegensatz zu einigen anderen Kantonsräten setze er sich hierbei konsequent für die Anliegen jener ein, welche ihn auch gewählt haben. Ärgerlich sei es, wenn gewisse Damen und Herren ihre Wahlversprechen in den Kommissionen oder aber im Rat selbst nicht mehr beherzigen und stattdessen das schiere Gegenteil vertreten würden.

SVP Wägital schloss erfolgreiches Jahr ab

14. Generalversammlung der SVP Wägital im Zeichen der erfolgreich verlaufenen Kantonsratswahlen

Gesellten sich zur Parteibasis: v.L.n.R.: SVP-Nationalrat Marcel Dettling, Oberiberg, Bezirksratskandidatin Anna Bruhin, Schübelbach, Bezirkssäckelmeister Donat Schwyter, Lachen, Ortsparteipräsident Karl Mächler, Vorderthal und SVP-Regierungsrat René Bünter, Lachen.

Am vergangenen Samstag, den 2. April 2016 hielt die SVP- Ortssektion Wägital im Restaurant Schweizerhof in Vorderthal ihre 14. ordentliche Generalversammlung ab. Zu den Aktiv- und Passivmitgliedern gesellten sich der frisch gewählte SVP-Regierungsrat René Bünter, unser Bezirkssäckelmeister Donat Schwyter, SVP-Nationalrat Marcel Dettling wie auch Anna Bruhin, welche am 1. Mai 2016 für die SVP March als Bezirksratskandidatin ins Rennen steigt. Sie alle wussten denn auch über die aktuellen Politgeschehnisse zu berichten – ein spannender Einblick in alle Staatsebenen unseres Landes! Positiv gestimmt und bestens gelaunt hielt Ortsparteipräsident Karl Mächler Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr. Höhepunkte bildeten hierbei die einwandfrei organisierte kantonale Parteiversammlung von Anfangs Jahr, wie auch die erfolgreiche Wahl des Sekretärs Bernhard Diethelm in den Schwyzer Kantonsrat. Er zeigte sich überzeugt davon, dass das Wägital mit ihm im „Rat zu Schwyz“ eine starke Stimme erhalten wird.

Parteiführung bestätigt

Ortsparteipräsident, Karl Mächler wurde für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Margrit Schnyder als 2. Beisitzerin hat sich ebenfalls bereit erklärt, dem Vorstand weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden die beiden Rechnungsprüfer Ulrich Ziltener und Erika Schärer. Die SVP Wägital kann dank gesunden Finanzen und einer bereitwilligen Führungsmannschaft auch in Zukunft ihren politischen Verpflichtungen nachgehen und sich zum Wohle und Nutzen der Wägitaler Bevölkerung einsetzen.

SVP Wägital zieht mit Bernhard Diethelm in die Kantonsratswahlen

Kantonsratskandidat der SVP Wägital Bernhard Diethelm, Vorderthal (Mitte), flankiert von SVP-Regierungsrat und Sicherheitsdirektor André Rüegsegger, Brunnen (links) und SVP-Nationalrat Dr. Pirmin Schwander, Lachen (rechts)

Die SVP-Ortsektion Wägital nominierte am vergangenen Freitag im Beisein von SVP-Regierungsrat und Sicherheitsdirektor André Rüegsegger, SVP-Nationalrat Dr. Pirmin Schwander und Alt-SVP-Kantonsrat und Ortspartei-Götti Kaspar Wattenhofer ihr Gründungsmitglied, den derzeitigen Sekretär und Kassier Bernhard Diethelm zum Kandidaten für die Kantonsratswahlen vom 20. März 2016. Mit dem Einzug eines SVP-Kantonsrats fände die Mehrheit der stimmenden Bevölkerung in der Gemeinde Vorderthal endlich ein Gehör, indem eine klar rechtsbürgerliche Stimme nach Schwyz entsandt werden könnte, und dies die jeweils deutlich auf „SVP-Linie“ heraus resultierenden Abstimmungsergebnisse widerspiegeln würden. Zudem gilt es, einen Kandidaten in die Schwyzer Legislative zu wählen, welcher ortsansässig ist und sich am gesellschaftlichen sowie auch kulturellen Dorfgeschehen beteiligt.

Bernhard Diethelm ist 32 Jahre alt, gelernter Koch, zurzeit Küchenchef und seit seinem Beitritt in die Junge SVP des Kantons Schwyz im Jahre 1999 politisch aktiv. In seiner 5-jährigen Wirtetätigkeit von 2009 bis 2014 konnte er sein Ziel „mein eigener Chef zu sein“ in die Tat umsetzen. Eigenverantwortliches Denken und Handeln, seine bodenständige Art und Weise, wie auch seine konsequente Haltung machen ihn als Person, ehemaligen Gewerbler und als eigenständigen Politiker zu einem transparenten und vertrauenswürdigen Verhandlungspartner.

In seinem politischen Werdegang amtete Bernhard Diethelm in diversen Funktionen. So war er Sekretär der Jungen SVP des Kantons Schwyz, Protokollführer der SVP-Kantonsratsfraktion, Planungskommissionsmitglied „Erweiterung Mehrzweckgebäude Vorderthal“ als deren Aktuar, Mitglied in der parteiinternen Bildungskommission, sechs Jahre Präsident der Rechnungsprüfungskommission des Bezirks March (wovon 4 Jahre als deren Präsident), Mitglied des Vorderthaler Gemeinderats als Fürsorgepräsident (2008 – 2012), Vorstandsmitglied der Spitex Obermarch und ständiges Mitglied in der parteiinternen Kommission „Gesundheit und Soziales“.

Aktuell ist er Sekretär und Kassier der SVP Wägital, Medienverantwortlicher und Kampagnenleiter der SVP March, Aktuar in der Umweltschutzkommission der Gemeinde Vorderthal und Kirchenschreiber der Kirchgemeinde Wägital. Von 2003 – 2013 amtete er als Mitorganisator der Vorderthaler 1. Augustfeier in der Funktion des verantwortlichen Sekretärs, Medienverantwortlichen und Kassier – ein Volksfest, welches zahlreich besucht und weitherum auch geschätzt wurde. Seit 2009 ist er federführend verantwortlich für die erfolgreiche Ausgestaltung des Vorderthaler Weihnachts-Märts.

Bernhard Diethelm sagt was er denkt, handelt eigenständig und steht voll und ganz zu seinen gesellschaftlichen, wie auch politischen Überzeugungen. Ein echter Macher, der bereits früh Verantwortung für sich und seine berufliche Laufbahn übernahm. Alles Voraussetzungen, um die Interessen der Gemeinde Vorderthal und deren Bevölkerung in Schwyz noch stärker einbringen zu können – mit der Wahl von SVP-Mann Bernhard Diethelm am 20. März 2016 in den Schwyzer Kantonsrat.